Christliche Traumatherapie

bei einer Therapeutin, die deinen Glauben von Innen kennt.

Du suchst eine Therapie, in der dein Glaube nicht erklärt, verteidigt oder ausgeklammert werden muss? In der du dich verstanden fühlst, weil dein Gegenüber denselben Boden kennt? Dann bist du hier richtig.

 

Ich arbeite als Trauma-Therapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Was ich anbiete, ist fundierte, prozessorientierte Therapie – ganz normale, professionelle therapeutische Arbeit.
Der Unterschied für dich als Christ liegt nicht in der Methode, sondern darin, dass dein Glaube hier selbstverständlich Platz hat.

Was das konkret heißt?

Dein Glaube kann eine Ressource in der Arbeit sein – dort, wo es für dich stimmig ist. In der Arbeit mit inneren Bildern zum Beispiel greifen viele Menschen auf Kraftquellen zurück, die ihnen Halt geben. Für dich kann das Jesus sein, das Bild vom Guten Hirten oder andere Bilder, durch die Gott ein Herz erreicht. Was dir Sicherheit und Kraft gibt, legen wir nicht zur Seite – es darf da sein.

Und weil ich selbst glaube, musst du nicht befürchten, dass dein Glaube als Symptom missverstanden oder „wegtherapiert" wird. Ich weiß, dass Körper, Seele und Geist untrennbar zusammengehören.

 


Wenn der Glaube zum Ort der Verletzung wurde

Manchmal ist der Glaube nicht die Kraftquelle, sondern der Ort, an dem du verletzt wurdest. Geistlicher oder religiöser Missbrauch, Druck und Kontrolle in einer Gemeinde, Angst, Schuld oder das Gefühl, nie genug zu sein – solche Erfahrungen hinterlassen tiefe Spuren. Oft ähneln sie dem, was nach einer toxischen Beziehung zurückbleibt: erschüttertes Vertrauen, ein Gefühl der Entwurzelung, manchmal auch Wut, Scham oder Zweifel an dem, was lange Halt gegeben hat.

 

Auch dafür ist Traumatherapie der richtige Weg, denn es geht um echte seelische Verletzungen, die Heilung brauchen. Weil ich die christliche Welt von innen kenne, nehme ich diese Verletzungen ernst und kann die Dynamiken einordnen, statt sie klein zureden. Du musst deinen Glauben hier weder verteidigen noch behalten, zurückgewinnen oder loslassen. Wohin dein Weg führt, entscheidest du – mein Platz ist an deiner Seite, während du herausfindest, was für dich heilsam und wahr ist.

Damit du weißt, woran du bist

Christliche Traumatherapie heißt bei mir nicht, dass automatisch gebetet wird oder dass sich jede Sitzung um Glaubensfragen dreht. Es ist keine geistliche Begleitung und keine Gebetsseelsorge. Es ist Therapie – in der dein Glaube willkommen ist, wenn und wie du es möchtest. Ob und wie viel Raum er bekommt, entscheidest du.

Von der Seelsorge zur Traumatherapie

Mein Ausbildungsweg hat in der christlichen Seelsorge begonnen (IGNIS Akademie, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge). Das Wort Seelsorge hat in meinem Herzen schon immer einen Widerhall hinterlassen – vielleicht, weil ich den Unterschied kenne, den ein Mensch macht, der ernsthaft fragt: Wie geht es deinem Herzen wirklich? Im Lauf der Jahre ist die neurobiologische Seite seelischer Heilung immer mehr in mein Blickfeld gerückt – wie Stress und Trauma das Nervensystem prägen und wie sich das verändern lässt. Heute bin ich in erster Linie Traumatherapeutin. In meinem Herzen bleibe ich Seelsorgerin.

Wenn du Seelsorge im engeren Sinn suchst

Brauchst du keine Therapie, sondern ausschließlich Seelsorge im Sinne von geistlicher Begleitung oder Gebetsseelsorge, helfe ich dir gern, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Manchmal ist es auch sinnvoll, Therapie und seelsorgliche Begleitung auf zwei Menschen zu verteilen.

Im Kennenlerngespräch können wir herausfinden,

 was JETZT der nächste Schritt ist.